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Kli-Kla-Klawitter - Pilotfolgen (1973)
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Produziert von: Schönbrunn-Film Wien TV 60 Knowledge International Marketing (KIM), Paris Technisonor, Paris Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF)
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Regie: Hans Stumpf
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Angaben zum Bild:
4:3 in Farbe
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Konservierung: Film vollständig erhalten
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Episodentitel (Erstausstrahlung - Laufzeit)
01.Folge (ungesendet - 28:42min.)
02.Folge (ungesendet - 27:53min.)
03.Folge (ungesendet - 27:58min.)
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Inhaltsangabe/ Kommentare:
Alles begann genau betrachtet mit einer Reise der NDR-Redakteurin Ursula Klamroth in die USA. Bei ihrer Rückkehr hatte sie fünf Folgen einer Serie im Gepäck, die Fernsehgeschichte schreiben sollte. Der Titel: "Sesame Street"!
Zuvor war beim NDR rege über den möglichen Einkauf des Formates diskutiert worden. Wolfgang Buresch (zu dieser Zeit Autor, Regisseur und Redakteur mit besonderen Aufgaben im Familienprogramm Fernsehen des NDR) hatte sich energisch gegen die Serie ausgesprochen, doch war die Entscheidung damit noch nicht endgültig gefallen. Vielmehr sah sich Klamroth in Folge dessen in den Vereinigten Staaten 35 Folgen der Reihe an um ein genaueres Bild von der Serie zu gewinnen. Der NDR sendete anschließend die fünf mitgebrachten Episoden zwischen dem 05. und 09. April 1971 im Originalton und bat die Zuschauer jeweils nach den Sendungen an der Entscheidung über den Kauf der kompletten Sendereihe teilzuhaben.
Die Folge war ein Tauziehen um die Kleinkinder der Bundesrepublik als Fernsehzielgruppe, denn auch Leo Kirchs Firma "Beta Film" in München bemühte sich, auf die Serie aufmerksam geworden, um den Einkauf der Rechte für das Programm des ZDF.
Le Jardin Magique - Der Traum von einem großeuropäischen TV-Vorschul-Modell
Schlussendlich erwarb aber doch der NDR die Serie und förderte so die Entstehung eines gewagten Projektes in den Köpfen bei "Beta Film". Die Münchener Firma plante, nun da sie das amerikanische Format nicht hatte erstehen können, nichts Geringeres, als ein großeuropäisches TV-Vorschul-Modell als Gegenstück zur Sesamstraße.
Die "Beta"-Tochter "Taurus" ging sogleich gemeinsam mit der Pariser Firma "Knowledge International Marketing" (KIM) ans Werk und entwarf das Konzept für das Projekt "Le Jardin Magique" (dt. Der Zaubergarten). Vorgesehen war die Produktion von Puppen- und Zeichentrick-Teilen, die in den einzelnen europäischen Ländern nach Belieben mit national-spezifischen Realfilm-Geschichten angereichert werden konnten.
Der Firma Éducation & Marketing oblag die Planung und Anleitung des ausführenden Produzenten: der Firma Technisonor in Paris. So entstanden die Konzepte zu diversen Einspielern. Es waren dies:
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Les Onix (Die Onixe)
- Das Projekt mit Klappmaul-Handpuppen wurde von Claude Vajda auf Grundlage eines Konzeptes von Philippe Genty und Dutour (Vorname unbekannt) realisiert.
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Formes et musique (Formen und Musik)
- Hierbei handelte es sich um Legetrick-Animation von Johann Leroux und Nicolas Otero.
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Les sportifs de la prehistoire (Die Sportler der Vorgeschichte)
waren Zeichentrickfilme von Paul Grimault
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Les Animaux (Die Tiere)
war der schlichte Titel einer Tierfilmreihe von François Bel, Michel Fano und Gérard Vienne
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Les quatre Acrobates (Die vier Akrobaten)
stammten von Stephano Lonatti und Italo Bettiol und waren Stop-Motion-Animationsfilme
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Micronautes (Micronauten)
war der Titel einer Reihe von Zeichentrickfilmen von Mose (Vorname unbekannt)
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Auch aus Deutschland kam ein Beitrag. Die Cineplast in München entwickelte eine Claymation-Reihe (Knetanimation), die in Frankreich als Les hommes Plastiques bezeichnet wurde und einen Vorläufer der Reihe Die wilden Männer darstellte.
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Im Ganzen entstanden im Jahr 1972 ca. 78 Filmminuten für das Projekt. Darunter fanden sich neben den diversen Einspielfilmen auch Rahmenszenen für den französischen Raum. Hierzu zählten Szenen, in denen Kinder gemeinsam mit Jacques Higelin Geschichten zwischen
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Imagination et Realite (Einbildung und Wirklichkeit)
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erlebten. Higelin, der ein bekannter Rockmusiker war, übernahm von Zeit zu Zeit auch den Part des Presentateuer in kurzen Sequenzen zwischen den einzelnen Programmteilen. Es gab aber auch Sequenzen mit Klappmaul-Handpuppen im Stil von Jim Henson. Sie trugen die Namen
Bol, Tic et Toc (Bol, Tic und Toc)
Die drei Klappmaul-Handpuppen gehörten dem Volk der Onixe an, stammten wiederum von Philippe Genty und wurden gemeinsam mit Dutour und Laurent (Vornamen unbekannt) zum Leben erweckt.
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Zuweilen agierten die drei in der wirklichen Welt beheimateten Onixe auch gemeinsam mit Kinderdarstellern und bemühten sich ihnen bei Problemen zur Seite zu stehen - so gut sie es vermochten. Hier ein Standbild aus der Episode
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L'Etage du dessous (Die Etage darunter)
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Der knallrote Autobus - Das Konzept für den deutschen Raum
Abgesehen vom ZDF vermochte das Projekt jedoch weder in Frankreich noch im Rest Europas Interessenten zu finden. Und auch das ZDF forderte zunächst drei Pilotfolgen mit Rahmenhandlung in deutscher Sprache. Unter der Leitung von Josef Göhlen und Regie von Hans Stumpf wurden nun von der Münchner Filmproduktionsfirma "TV-60" erste deutsche Real-Sequenzen für das Projekt gedreht.
Im Gegensatz zur Sesamstraße, sollte hier nicht nur schulvorbereitendes und allgemeines Wissen, sondern auch soziale Kompetenz vermittelt werden. Andrea Wagner ersann eine eigene Kombination aus Handpuppen- und Schauspielszenen, welche noch deutlich am Konzept des Jardin Magique orientiert war. Die Handlung war auf einem Spielplatz angesiedelt und Hauptdarsteller sollten neben dem Jungen "Löffelchen" und anderen Kindern, drei Handpuppen und ein Erwachsener sein: nämlich der Feldhase Klicker, der Erfinder Klamotte, die Schildkröte Elvira Klawitter und ein Kioskbesitzer namens Gottfried Pausewang.
Die Kinder sollten angesichts von Problemen oder Fragen dann das Gespräch mit Pausewang, den Puppen und einander suchen, gemeinsam über Lösungsvorschläge beratschlagen, aber auch hin und wieder mit einem alten eigentlich am Rande des Spielplatzes abgestellten Bus auf Erkundungsfahrt gehen. So erhielt das Projekt dann auch seinen Titel für den deutschsprachigen Raum: Der knallrote Autobus.
Für die Entwürfe zu den drei Handpuppen konnte Göhlen niemand geringeren als Horst Eckert, vielen wahrscheinlich besser bekannt als „Janosch“, gewinnen. Als Sprecher wurden unter anderem Hanns-Joachim Marschall als Hase Klicker und Herbert Meyer als Klamotte ins Studio geholt. Der Schauspieler Robert Naegele wurde für die Rolle des Gottfried Pausewang engagiert. Thomas Ohrner bekam die Rolle des Jungen "Löffelchen".
Kioskbesitzer Pausewang
(Robert Naegele)
begrüßte die Zuschauer aus seinem Kiosk abseits des Spielplatzes.
"Löffelchen"
(Thomas Ohrner) war natürlich nur ein Spitzname, aber wie er richtig hieß, wusste keines der Kinder auf dem Spielplatz.
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Das deutsche Konzept sah neben dem Dreh eigener Rahmenfilme auch eine Einspielerreihe vor, welche anstelle von "Les Animaux" Einzug in die Serie halten sollte.
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Sie zeigte zwei Pantomimen
- der eine Erwachsen, der andere ein Kind. Zu Herkunft und Darstellern dieser Reihe gibt es leider keine gesicherten Fakten.
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Nach den Entwürfen von Horst Eckart wurden schließlich die drei Handpuppen gebaut und wenig später im Jahr 1973 entstanden drei Pilotfolgen von ca. 30 Minuten Dauer.
Bastler Klamotte
ist schwer am werken. Nahe dem Spielplatz entsteht aus einem bunten Sammelsurium zunächst ein Haus und dann "Das langsamste Rennauto der Welt".
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| Elvira Klawitter und Hase Klicker sind sich noch nicht sicher, was sie von dieser neuen Erfindung halten sollen. Ein Teekessel als Kühler? Unterschiedlich große Räder? Klamottes heißer Ofen ist den beiden ziemlich suspekt.
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Die Pilotepisoden wurden jedoch abgelehnt. Als zu unnatürlich und gezwungen beurteilten die Verantwortlichen die Szenen mit den Kindern auf dem Spielplatz, zu geringe Möglichkeiten böte die Technik des Handpuppenspiels. Mit der Auflage, die Anteile des "Jardin Magique"-Konzeptes in der Serie stark zu reduzieren, überarbeiteten Josef Göhlen und Andrea Wagner die drei Piloten. Da beide bereits durch ihre vorangegangenen Jahre beim Hessischen Rundfunk gut vertraut mit der Augsburger Puppenkiste waren, lag nichts näher, als nicht länger nur deren Sprecher, sondern fortan auch deren Puppenspieler zu engagieren. Auf Grundlage der drei Handpuppen schuf Hannelore Marschall daher noch im selben Jahr drei Marionettenfiguren. Unterdessen legte Andrea Wagner im Hinblick auf die größere Einsatzfähigkeit der Marionetten gegenüber den Handpuppen den Handlungsschwerpunkt auf die Figurenszenen. Die Regie übernahm fortan Imo Moszkowicz, die zu diesem Zeitpunkt bereits nach altem Konzept mit Handpuppen gedrehten Szenen wurden mit Marionetten neu verfilmt, die Sprecher ausgetauscht und Einspielfilme ersetzt.
Die neuen Einspieler wurden fortan von Andrea Wagner selbst entwickelt und meistenteils von der TV60 selbst oder von der Cineplast erstellt. Vom "Zaubergarten"-Konzept und den zugehörigen Einspielern, die "Beta/Taurus" bereits teuer erworben hatte, sind in den endgültigen sechseinhalb Stunden der ersten Staffel daher nur noch (teilweise gekürzt) eine Episode "Les sportifs de la prehistoire", zwei Episoden "Les quatre Acrobates", eine Folge "Les hommes Plastiques", zwei Episoden "Formes et musique" und eine Episode "Micronautes". Auch die Pantomimen-Reihe war im Rahmen des Umgestaltungsprozesses dem Rotstift zum Opfer gefallen. Sie tauchte daher ebenfalls nur noch mit zwei Beiträgen binnen der ersten drei Folgen auf und hernach nicht wieder.
Was der "Beta" blieb, waren die Neben- und Auslandsrechte an einer nun nahezu rein deutschen Serie, die tatsächlich niemals europäische Verbreitung fand. Nur in Österreich fanden sich Abnehmer und Co-Produzenten. Und während diese die Sendereihe dann auch unter dem Titel "Der knallrote Autobus" sendeten, büßte die Reihe in Deutschland sogar diesen letzten Rest ihrer ursprünglichen Identität ein. Da es hierzulande inzwischen eine Serie mit dem Titel "Das feuerrote Spielmobil" gab und somit Verwechslungsgefahr bestand, war die Reihe bereits in der Pilotphase in "Kli-Kla-Klawitter" umbenannt worden.
Nach abgeschlossener Umgestaltung der drei Pilotfolgen "Haus", "Nachbarschaft" und "Natur und Technik" wurde erneut geprüft und diesmal grünes Licht gegeben. "Kli-Kla-Klawitter" konnte nun in Serie produziert werden.
Wie die Serie ursprünglich hätte aussehen sollen, verraten heute nur noch die drei Pilotfolgen, die in den Archiven des ZDF verblieben sind und niemals ihren Weg an die Öffentlichkeit fanden.
Über die Besetzung dieser niemals gesendeten Pilotfolgen zur Serie ist freilich noch weniger bekannt, als über die schon überaus mangelhaft dokumentierten 52 gesendeten Folgen. Folgende Angaben können jedoch gemacht werden:
Klicker -> Hanns-Joachim Marschall
Klamotte -> Herbert Meyer
Elvira Klawitter -> ?
Gottfried Pausewang -> Robert Naegele
Löffelchen, ein Junge -> Thomas Ohrner
seine Mama -> Viktora Brahms
Max, das Känguru -> Hans Clarin
Erzähler -> Niels Clausnitzer
Die drei Pilotepisoden setzten sich wie folgt zusammen:
Folge 1:
Vorspann: Fahr mit im Kli-Kla-Klawitter-Bus
Rahmen - Spielplatz: Vorstellung der Charaktere + Lied "Fahr mit im knallroten Autobus"
Max, das Känguru: H
Rahmen - Löffelchen: ein "neues" Zimmer
Rahmen - Spielplatz: Kinderdiskussion Wände bemalen
Max, das Känguru: AU
Rahmen - Spielplatz: Lied "Wir bauen uns ein großes Haus" + Kinderdiskussion Häuser
Rahmen - Spielplatz: Kli-Kla-Klawitter (Hausbau)
Max, das Känguru: HAUS
Die Sportler der Vorgeschichte: Ordnung
Rahmen - Löffelchen: Meerschweinchen
Rahmen - Spielplatz: Kinderdiskussion Haustiere
Abspann: Fahr mit im Kli-Kla-Klawitter-Bus
Folge 2:
Vorspann: Fahr mit im Kli-Kla-Klawitter-Bus
Rahmen - Spielplatz: Schleife binden
Schleife binden
Rahmen - Spielplatz: Schleife binden + Kinder steigen in den Bus
Die vier Akrobaten: Das Tor ist zu klein
Max, das Känguru: BUS 1
Rahmen - Löffelchen: Italiener 1
Rahmen - Spielplatz: Kinderdiskussion Gastarbeiterkinder
Rahmen - Löffelchen: Italiener 2
Das Greifen
Pantomimen: Ein Finger fehlt
Max, das Känguru: BUS 2
Die Onixe: Streitigkeit um Amt und Würden
Rahmen - Löffelchen: Italiener 3
Max, das Känguru: BUS 3
Die wilden Männer: Gemeinsames Musizieren
Rahmen - Spielplatz: Kinder spielen mit Handpuppen "Klicker der Angeber"
Abspann: Fahr mit im Kli-Kla-Klawitter-Bus
Folge 3:
Vorspann: Fahr mit im Kli-Kla-Klawitter-Bus
Rahmen - Spielplatz: Kinder spielen mit dem Bus, Elvira kommentiert, Bus wird bemalt
Formen und Musik: Kreis, Quadrat und Dreieck
Rahmen - Spielplatz: Kli-Kla-Klawitter (Das langsamste Rennauto der Welt)
Formen und Musik: wechselnde Formationen
Die Sportler der Vorgeschichte: Jagen
Rahmen - Spielplatz: Kinder spielen im Bus + Herr Pausewang schiebt an
Die Beine, die Füße und das Rad
Pantomimen: Rolltreppe
Lange Beine, kurze Beine
Formen und Musik: Katze, Vogel und Fisch
Rahmen - Unterwegs mit dem Bus: Rechtecke, Kreise und Dreiecke suchen
Die vier Akrobaten: Feuer
Rahmen - Unterwegs mit dem Bus: Feuerwehrübung
Micronauten: Feuer
Rahmen - Spielplatz: Elvira und Klicker
Abspann: Fahr mit im Kli-Kla-Klawitter-Bus
Nachspann:
Kli-Kla-Klawitter
Ein Vorschul-Programm
Buch
Andrea Wagner
Wissenschaftliche Beratung
Prof.Helmut Belser, Hamburg
Guy Berger, Paris
Dr.Philippe Gutton, Paris
Prof.Dr.Marian Heitger, Wien
Prof.Laurent Pauli, Genf
Regane Sarrazanas, Paris
Prof.Dr.Walter Spiel, Wien
Prof.Dr.Erich Wasem, München
Margit Witt, Hamburg
Beiträge
Hans Baumann
Herbert Heckmann
Ann Ladiges
Patrick O'Dochartaigh
und die Autoren von
Jardin Magique
Musik
Hans Posegga
Titellied
Christian Bruhn
Bauten
Robert Stratil
Kamera
Gerhard Krüger
Schnitt
Karl Aulitzky
Ton
Martin Müller
Produktionsleitung
Willi Mette
Aufnahmeleitung
Hans-Joachim Sommer
Gesamtleitung
Josef Göhlen
Regie
Hans Stumpf
(nur Folge 1:)
Eine Co-Produktion der
TV 60 München mit
KIM-Technisonor Paris
und Schönbrunn Film Wien
im Auftrag des ZDF, ORTF und ORF
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