Max Bößl
Der Versuch eines posthumen Portraits - Von Matthias Böttger - 03.10.2008

Max Bößl (gesprochen mit kurzem ‚ö’) erblickte am 07. November 1925 in Augsburg das Licht der Welt. Schon früh kam er mit dem Theater in Berührung. Bei seinem Bühnendebüt bekam er weder Lampenfieber noch einen Blumenstrauß, denn er war erst fünf Jahre alt und erlebte das ganze
Unterfangen mehr wie ein Spiel.
Seine Beziehung zur Puppenkiste bzw. zu deren Gründer kann man als tief verwurzelt bezeichnen. Bei einem Besuch der Ballettschule Magda Karders wurde er ausgewählt und durfte 1931 in Walter Oehmichens erster Märcheninszenierung ‚Schneewittchen’ am Augsburger Stadttheater den kleinsten Zwerg spielen. Mit Zipfelmütze und Pantöffelchen hoppelte ich im Tanzschritt hinter meinen sechs Kumpanen her, leckte begeistert die sieben goldenen Tellerchen in der Zwergenküche aus und heulte mir an Schneewittchens gläsernem Sarg die halbe Seele aus dem Leib. In der folgenden Nacht träumte ich dann, ich sei selbst der Prinz gewesen. erinnerte er sich in einem Interview zu seinem 25-jährigen Bühnenjubiläum im Jahr 1956. Und ein kleiner Prinz des Augsburger Stadttheaters wurde dann bald aus ihm. Er spielte Madame Butterflys verlassenes Kind, den Mohrenbuben im ‚Rosenkavalier’, den Tellsknaben und Etzles blondgelocktes Söhnchen in den ‚Nibelungen’. Da schlug mir der Hagen jeden Abend den Kopf ab, resümierte der Schauspieler später mit einer Miene von Wichtigkeit und zeitgleichem süffisanten Lächeln. Und in einer solchen ‚Nibelungen’-Aufführung passierte es dann, dass die Reisingen, die das Königskind
aus dem brennenden Hunnenpalast tragen sollten, ihr Stichwort verpassten. Kurz entschlossen rutschte der blonde Engel - der schwarzhaarige ‚Maxl’ hatte dazu eine Perücke bekommen - von seinem Pfühl herunter und tänzelte, freundlich ins Publikum grinsend, auf den verblüfften Hagen zu, damit der programmgemäß sein blutiges Werk vollenden konnte.
Damals zeigte sich schon, dass Max Bößl durchaus nicht auf den Kopf gefallen war und viel natürliche komische Begabung besaß. So setzte man ihn auch als kleinen Confèrencier auf Kinderbällen ein. Er wäre wahrscheinlich noch lange ‚der kleine Maxl’ geblieben, als der er dem Publikum in Oper, Schauspiel und Operette ein fester Begriff wurde, hätte nicht der Herr Oberstudiendirektor im Gymnasium eines Tages kategorisch erklärt: "Entweder Schule oder Theater!" Und da zog das Theater dann halt den Kürzeren.

Spielzeit 1949/50: Ernst Ammann, Manfred Jenning und Max Bößl sprechen live während einer Vorführung von hinter der Bühne
Zur Puppenkiste kam er schließlich über Manfred Jenning, mit dem er gut befreundet war. Kaum zwanzigjährig war Bößl aus dem Krieg zurück gekehrt, hatte sich während der US-Besatzungszeit einer Laienschauspieltruppe des German Youth Activities-Heimes (GYA) angeschlossen und dort Jenning wie auch Margot Kratzsch (später Schellemann) kennen gelernt. Als Jenning seine Arbeit bei der Puppenkiste aufnahm, holt er auch seinen Freund Max zum Marionettentheater. Walter Oehmichen, der Bößl noch gut kannte, begrüßte sein Hinzustoßen sehr, da der Puppenkiste nunmehr ein weiteres sprachlich sehr begabtes junges Talent zur Verfügung stand.
Bößls Zugehörigkeit zum Ensemble, das ihn Mecky nannte, währte 10 Jahre - begonnen mit der Spielzeit 1948/49. Ein wirklich begnadeter Puppenspieler wurde er nie, doch bereicherte seine Stimme die Stücke der Puppenkiste wie kaum eine Zweite durch ihre Einzigartigkeit.
Ein weiteres Mal stieß Bößl in den Spielzeiten 1964/65 und 1965/66 zum Ensemble - als Aushilfe. Seine Stimme lieh er jedoch unentwegt den Figuren. Nur das Singen lag ihm nicht. Ich kann mich an das Lied vom Urmel erinnern. An dem Tag war Max so schlecht drauf, dass ihm ständig die Stimme weg blieb. Er war ohnehin kein begnadeter Sänger, hatte da immer Probleme, und die Rolle war ja nicht seine normale Stimmlage - das Urmel war noch ein
bisschen höher angelegt. Ich glaube, drei Stunden hat er für die Aufnahme gebraucht. Das war eine schwere Geburt. Wir saßen draußen im Foyer und mussten auf Abruf warten. "Wann ist denn der Kerl endlich fertig? Da hätten wir ja glatt derweilen auf ein Bier ins ‚Rote Tor’ 'rübergehen können." stöhnte Ernst (Ammann) nach über einer Stunde des Wartens... und das taten wir dann auch. Es fiel aber gar nicht auf, denn wir waren vor Ende der Aufnahme wieder zurück, deshalb weiß ich das noch. Es war Wahnsinn! Aber Manfred hat es so gut mit ihm einstudiert, Strophe für Strophe, dass es am Ende eine sehr schöne Aufnahme war.
(aus den Erinnerungen Walter Schellemanns)

Seinen Kollegen ist Max Bößl als eine Frohnatur mit viel Leichtigkeit und Sinn für spontanen Humor in Erinnerung geblieben. [...] der konnte so komisch sein. Also wirklich witzig. Spontan aus der Situation heraus hat der mit vollem Ernst die komischsten Sachen erzählt. Da wäre mancher Komiker vor Neid erblasst. erinnerte sich Günter Knecht im August 2008 an seinen Kollegen, doch hatte Max Bößls Leben auch seine merklichen Schattenseiten. Man kann ihn vielleicht am ehesten mit einem Harlekin vergleichen, der bei aller Fröhlichkeit stets auch eine Träne unter dem Auge birgt. Trotz intensiver Bemühungen gelang es ihm nie am Theater für tragende große Rollen besetzt zu werden. Vermutlich weil er niemals die Schauspielschule besucht hatte und daher nicht hundertprozentig akzeptiert wurde. Daraus erwuchsen eine stetig zunehmende Unzufriedenheit mit sich selbst und Zweifel, die ihn langsam von innen zerstörten und schließlich dazu trieben, seinen Kummer durch Alkohol zu betäuben. Aus diesem

1968 hinter den Kulissen von ‚Wir warten auf's Christkind’ - (v.r.n.l.): Gerlind Ohst, Herbert Meyer, Sepp Strubel, Manfred Jenning; (unten): Walter Oehmichen, Max Bößl (mit Kater Mikesch) und Walter Schellemann
Problem, dessen er sich durchaus bewusst war, dessen er aber nicht Herr zu werden vermochte, erwuchsen in Verbindung mit seinem Sinn für Situationshumor einige seiner amüsantesten Streiche am Set. Margot Schellemann rief sich auf meinen Wunsch im November 2004 einige dieser noch lebhaft in Erinnerung gebliebenen Augenblicke seines selbstkritischen Humors wach.
Es muss im Jahr 1970 gewesen sein. ‚Ich wünsch mir was’ wurde wie in den Vorjahren das ganze Jahr über produziert. Wir konnten also nicht wie bei den Weihnachtsvierteilern im Foyer drehen, sondern fuhren damals regelmäßig zu den Aufnahmen in Studios des Hessischen Rundfunks in Wilhelmsbad oder Frankfurt. Es muss dort gewesen sein, als sich Max einen fabelhaften Jux erlaubt hat. Er, Manfred (Jenning) und Sylvia Heid waren ja immer dabei, weil die Texte live während der Dreharbeiten gesprochen wurden. Die drei saßen immer in schalldichten Glaskästen und konnten von dort aus verfolgen, was die Puppen und Hilde Nocker vor den Kameras taten. Umgekehrt waren auch die drei für das gesamte Team jederzeit sichtbar. Dass Max trank, war allseits bekannt, weil es manchmal Probleme bei den Aufnahmen verursachte. Eines Tages aber saß er dann in seiner Kabine, in der einen Hand eine Dose Hundefutter, in der anderen einen Esslöffel und schmauste genüsslich. Er erntete natürlich entsprechende Blicke vom Filmteam, das sich auf einen anstrengenden Tag einrichtete, später nahm er mich aber mit einem breiten Grinsen bei Seite und beichtete mir, dass er sich vor Lachen kaum hatte halten können. Das
Hundefutter hatte er nämlich daheim aus der Dose genommen, diese gespült und dann mit Tartar befüllt. So hatte er alle zum Narren gehalten. Mich - ich spielte den Mikesch - eingeschlossen. (lacht) ... Es gab aber auch Tage, an denen er wirklich neben sich stand. Als dann irgendwann feststand, dass die Serie eingestellt würde, nutze Max die Dreharbeiten zur letzten Folge aber noch einmal nach Kräften. Hilde Nocker sollte in einer Szene

1970: Max und Mikesch bei Dreharbeiten zu ‚Ich wünsch mir was’. Neben Teddy aus der Sandmännchen-Reihe mit Hilde Nocker zählte der Kater zu Bößls liebsten Rollen für Kinder
der Folge ein Stück Torte essen. Nun drehten wir aber in einem sehr entlegenen Schloss bei Wilhelmsbad und man konnte nicht ohne weiteres ein neues Stück Kuchen herbeischaffen, wenn die Szene nicht beim ersten Anlauf glückte. Wir probten also sorgfältig. Wir mit unseren Puppen und Hilde mit ihrem unsichtbaren Stück Torte, während im Kühlschrank das echte Stück auf seinen großen Auftritt wartete ... warten sollte. Als wir und die Kameraleute aber glaubten, jetzt ernsthaft drehen zu können, kam just in diesem Moment Max um eine Ecke. Bewaffnet mit einer Kuchengabel sowie dem kläglichen Rest eines wohlbekannten Stücks Torte auf einem Teller und kaute mit Genuss. Hartmut Schottler hätte fast geheult! Max setzte sich indessen seelenruhig in seine Kabine und fragte etwas wie ‚Können wir dann anfangen?’. Ehe es aber ernster wurde, klärte er die Sache auf. Max hatte sich auf das Fahrrad geschwungen und war extra für diesen Scherz kilometerweit zu der Konditorei im nächsten Ort gefahren, woher das Stück Torte stammte. Dort hatte er ein identisches Stück gekauft, es umständlich aber heil mit ins Studio gebracht und dort sehnsüchtig auf den richtigen Moment gewartet, es vor aller Augen zu essen. Das Stück für die Szene wartete derweilen noch immer auf seinen Einsatz. Hartmut Schottler wird sich wohl noch eine Weile an diese Minuten erinnert haben... ich denke heute noch gern daran.
In der Puppenkiste und im Kreis des Ensembles, seiner Freunde war Max Bößl glücklich. Da bekomm' ich Rollen, die man mir auf der großen Bühne nie gäbe - jugendliche Helden, Charakterköpfe, lustige Kerle mit Herz. stellte Bößl 1956 selbst fest. Im gleichen Jahr war ihm auch die Regie für das Stück ‚Der dumme Iwanko’ anvertraut worden. Und seine fabelhaftesten Hauptrollen sollten bekanntlich erst noch kommen. Darunter auch tragische wie
der Suskewiet in ‚Das Triptychon von den Heiligen drei Königen’, wenngleich TV-Figuren wie das Urmel oder der Kater Mikesch heute natürlich präsenter in den Köpfen des Publikums sind.
Sein gesundheitlicher Niedergang war jedoch nicht aufzuhalten. Am 10. Februar 1973 starb Max Bößl im Alter von nur 47 Jahren. Zahlreichen Figuren der Puppenkiste hatte er bis zu diesem Tag seine Stimme geliehen. Für einige tat er noch mehr. Er prägte sie. Verlieh ihnen einen einzigartigen Charme, der sie unsterblich machte. So zählt sein ‚Urmel aus dem Eis’ bis heute zu den beliebtesten Klassikern, während das ‚Urmel spielt im Schloss' (gesprochen von Heinz Bernstein) dies nicht von sich behaupten kann. Das wahre Urmel wird halt stets nur eine Stimme haben. Die von Max Bößl!



Leider entzieht sich die stimmliche Besetzung zahlloser Stück, welche im frühen Theaterbetrieb noch live gesprochen wurden, heute unserer Kenntnis. Es ist anzunehmen, dass ihm in den zehn Jahren seiner ununterbrochenen Mitgliedschaft im Ensemble gerade bei live gesprochenen Stücken stets mindestens eine Rolle zufiel. Gesichert ist jedoch, dass Max Bößl seine Stimme der Puppenkiste für folgende Stücke und Bandaufnahmen zur Verfügung stellte:
1950 - Die kleine Seejungfrau - ???
1950 - St. Nikolaus in Not - Knecht Rupprecht
1951 - Das tapfere Schneiderlein - Das tapfere Schneiderlein
1951 - Das Gespenst von Canterville - Lord Canterville & Bob Otis & Polyneikes, eine Eule
1952 - Aladin und die Wunderlampe - Bubekir & Bettler & Geist des Ringes
1953 - Ein Traumspiel - ???
1953 - Zäpfel Kern kommt auf die Welt - ???
1954 - Abdallah und sein Esel - Kadi Abdul & Turban, der Paradiesvogel
1955 - Zwerg Nase (auch TV) - Zwerg Nase
1955 - Die Mondlaterne - Valentin Meier
1955 - St. Ulrich und die Ungarnschlacht - Joachims Sohn & Dekan & Bote Bertholds & Jussip
1955 - Das Lied der Laute - Tsais Vater & Herr Hsiang & Büttel & Bettelmönch & Affe
1956 - Mozart auf der Reise nach Prag - Stallbursche
1956 - Chantecler - Patou, der Hofhund & Maulwurf & Kröte
1957 - Von einem, der auszog das Gruseln zu lernen - Wirt & Geist
1957 - Familie Löffelohr - Weißschwänzchen Löffelohr
1957 - Die Prinzessin auf der Erbse (TV) - Der Diener Emil, genannt Johann 1
1957 - St. Afra - Udo
1957 - Vom Fischer und seiner Frau (auch TV 1958 + 1966) - Tippel
1957 - Die Schneekönigin - Kay & Räuber Krummbein & 4.Teufel
1958 - Die Liebe und der Tod - Furz, ein kleiner Kobold
1958 - Pepino (auch TV) - Pepino
1958 - Mopsuskomödien - Mentitutep
1958 - Das Triptychon von den Heiligen drei Königen - Suskewiet
1959 - Familie Löffelohr (TV) - Weißschwänzchen Löffelohr
1959 - Die Muminfamilie - Schnüfferl
1959 - Die Muminfamilie (TV) - Schnüfferl (live wie auch in Verfilmung 1961)
1959 - Frau Holle (TV) - Friedolin
1959 - Wie das Eselchen das Christkind suchte (TV) - Eselchen & Hirte
1959 - Aladin und die Wunderlampe - Besra & Agha von Bagdad
1959 - Zwerg Nase - Meister Bram & Kokokrax
1959 - D. Joannis Fausti (auch TV 1960) - Christoph Wagner & Habsucht
1960 - Sturm im Mumintal - Schnüfferl
1960 - Die Muminfamilie - Sturm im Mumintal (TV) - Schnüfferl
1960 - Die zertanzten Schule (auch TV 1966) - Prinz August & Kröte
1960 - Die Dreigroschenoper - Filch
1960 - Sternchen Schlafmütze - Eisverkäufer
1961 - Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (TV) - König Alfons der Viertelvorzwölfte & Bonze & Nepomuk & Drachenwächter
1961 - So Hi und das weiße Pferd (auch TV 1962) - Pferdeknecht Bu Tai & Räuber Stil Zu
1961 - Prinzessin Huschewind - Schneider Schnips
1962 - Jim Knopf und die Wilde 13 (TV) - König Alfons der Viertelvorzwölfte & Nepomuk & chinesischer Steuermann & Räuber
1962 - Klecksi (TV) - Klecksi (bis 1965)
1962 - Hilde, Teddy und Puppi (TV) - Teddy (bis 1972)
1962 - Kunibert und Heiner (TV) - Heiner (bis 1965)
1963 - Der Wolf und die sieben Geislein (auch TV 1966) - Bäckerlehrbub
1963 - Häuptling Abendwind oder Das greuliche Festmahl - Abendwind
1963 - Klecksis Abenteuer - Klecksi
1963 - Der kleine dicke Ritter (TV) - Wilhelm Dachs & Ritter & Bürger & Leibjäger & Ratsherr & Ratte & Drogist
1964 - Kater Mikesch (TV) - Kater Mikesch
1964 - Wie das Eselchen das Christkind suchte - Eselchen (auch TV 1966 + 1967)
1964 - Wir warten auf's Christkind (TV) - Kater Mikesch
1965 - Der Drache - Mitzi, der Kater
1965 - Der Löwe ist los (TV) - Wu & Ka & Verschwörer
1965 - Die Museumsratten (TV) - Franz Josef (bis 1967)
1966 - Der Räuber Hotzenplotz - Seppl
1966 - Kater Mikesch (LP) - Kater Mikesch & Sänger
1966 - Kommt ein Löwe geflogen (TV) - Ka & Herr Dreipfennig & Eismann & Passant & Wu
1967 - Der Räuber Hotzenplotz (TV) - Seppl
1967 - Der Froschkönig - König & Lehrbub des Schmiedes
1967 - St. Nikolaus in Not (auch TV) - Knecht Rupprecht
1967 - Gut gebrüllt, Löwe (TV) - Ka & Bürgermeister & Dachs & Sassamar
1968 - Ich wünsch mir was (TV) - Kater Mikesch (bis 1971)
1968 - Prinzessin auf der Erbse - Diener Karl, genannt Johann 2
1968 - Das Verhör des Lukullus - Kirschbaumträger & Legionär & Sklave & Plebejer & Schatte
1968 - Das tapfere Schneiderlein (TV) - Bediensteter des Königs & Hauswirt
1968 - Bill Bo und seine Kumpane (TV) - Eichkater Willy & Torhüter von Dingelstein & Bürger & Landsknecht
1968 - Wir warten auf's Christkind (TV) - Kater Mikesch
1969 - Die Teufelsbraut - Stoffel
1969 - Urmel aus dem Eis (TV) - Urmel
196x - Goofy: Die Zauberraketen (LP) - Hexe
196x - Der große böse Wolf: Die Mastkur (LP) - Wölfchen
196x - Der kleine Wolf: Papis böses Kind (LP) - Wölfchen
196x - Micky Maus: Gefährliche Reise (LP) - Zwerg Zwetschge & Vogelküken
196x - Panzerknacker: Die Dümmsten sind die Schlimmsten (LP) - 176-176
196x - Moby Duck: Der falsche Schatz (LP) - Wache
196x - Supergoof: Die gestohlene Pyramide (LP) - Marias und Pedros Sohn
196x - Phantom: Grenzzwischenfälle (LP) - Muspopolonische Wache & namenlose Rolle
1970 - Kleiner König Kalle Wirsch (TV) - Igel Otto
1970 - Wir warten auf's Christkind (TV) - Kater Mikesch
1971 - Die Schatzinsel (LP) - Pirat Richard Henson & Ben Gunn
1971 - Kalif Storch - Mizra, Kaschnurs Sohn & Händler
1971 - 3:0 für die Bärte (TV) - Tansiborer & Feenmeister & Echschen & Willi Biber & lachender Räuber & Storch
197x - 3:0 für die Bärte (LP) - Tansiborer & Feenmeister & Drache & lachender Räuber
197x - Beppo und Peppi (LP) - Eustachius Querstoppelberger
197x - Klecksi, der kleine Tintenfisch (LP) - Klecksi
197x - Kakadu in Nöten / Hilf Löwe, hilf (LP) - Ka, der Kakadu
197x - Kommt ein Löwe geflogen (LP) - Ka, der Kakadu
1972 - Wir Schildbürger (TV) - Torhüter Hans Bös & Dionys Blasbalg & Student Zänker & kleiner Soldat
1973 - Das tapfere Schneiderlein (TV) - Bediensteter des Königs

Abseits der Puppenkiste ist eine Filmrolle bekannt:
1959 - Die Bremer Stadtmusikanten (Kino-Realfilm der Firma Schonger) - Hund